Mit Verso Skincare zurück in die Jugend

In jedem Prozess, jeder Bewegung und Entwicklung ist die Zeit der grundlegende Faktor. Wie ein unsichtbarer Weggefährte begleitet die Zeit uns Menschen durchs Leben. Es ist schwierig, in die Zukunft zu schauen, noch schwieriger ist es, sich vorzustellen, wie man die Zeit zurückdrehen und in die Vergangenheit, die eigene Jugend, zurückkehren kann.

Die Frage, wie man die Zeit zähmt und ihren unhaltbaren Schwung bändigt, hat schon immer die Fantasie von Wissenschaftlern, Science-Fiction-Schriftstellern und Drehbuchautoren unvergesslicher Hollywood-Sci-Fi-Filme beflügelt, wie beispielsweise Zurück in die Zukunft des Filmproduzenten Steven Spielberg und des Regisseurs Robert Zemeckis. Besonders einprägsam, symbolisch und metaphorisch bedeutsam erscheint im ersten Film dieser Trilogie die Szene der Zähmung der Zeit durch den Menschen, als der Wissenschaftler und Erfinder einer Zeitmaschine Dr. Emmett Brown, Spitzname Doc, im Verlauf der Handlung versucht, die für das Zeitreisen nötige Energie vom Blitz abzuleiten. Dabei wirft er ein Lasso um die Zeiger einer riesigen Uhr, die am Rathausgebäude von Hill Valley installiert war. Im Film gelangt der Protagonist Marty McFly mit der Zeitmaschine in die Vergangenheit und trifft dort auf seine jungen Eltern.

Zeitreisen werden auch in vielen anderen beeindruckenden Science-Fiction-Filmen eingesetzt, wie in Interstellar des Regisseurs Christopher Nolan. Die Idee einer Zeitreise und einer speziellen Maschine für diesen Zweck gewann dank des berühmten Science-Fiction-Romans von Herbert Wells The Time Machine (1895) an Popularität.

Auf Zeitreise mit Verso Skincare

Obwohl noch nicht genau bekannt ist, wann Wissenschaftler die Ideen der Autoren von Science-Fiction-Romanen und -Filmen umsetzen können, müssen Sie nicht lange warten. Sie können, ohne zu zögern, zu Ihrer eigenen Jugend zurückkehren! Dafür gibt es zuverlässige, bewährte Healthcare-Produkte von Verso Skincare, die unter Berücksichtigung neuester Errungenschaften auf dem Gebiet der Anti-Aging-Technologien hergestellt werden und deren Wirkung durch zahlreiche Studien bestätigt wurde. Mit Hilfe dieser wundersamen Cremes von Verso Skincare, die den Super-Hauterneuerer Retinol-8 beinhalten, wird nicht nur Ihre Haut regeneriert und verjüngt. Sie fühlen sich jung und sehen auch junger und schöner aus, als würden Sie mehrere Jahre hinter sich lassen und in die Jugend zurückkehren. Sie müssen sich jedoch keine Sorgen machen, dass Sie gegen das Gesetz der Raum-Zeit-Kontinuität verstoßen, über das Doc Brown im Film Zurück in die Zukunft so sehr besorgt war. Mit Cremes von Verso Skincare können Sie die Zeit sicher beherrschen und jünger werden.

Alles, was man bisher über die Zeit weiß, ist, dass sie eine physikalische Eigenschaft ist, die die Dauer von Prozessen charakterisiert. Sie ist Teil des Raum-Zeit-Kontinuums und die vierte Achse der uns vertrauten vierdimensionalen Welt. Und sie ist auch eine erstaunliche und unverständliche Sache, für die noch nicht einmal eine genaue, mathematisch strenge Definition gefunden wurde. Vieles bleibt im Phänomen der Zeit unklar und vieles ist noch zu entdecken. Das Interessanteste liegt also noch vor Ihnen!

Technik in Filmen – wo sich Hollywood geirrt hat und was real wurde

„Nächsten Samstag schicken wir dich zurück in die Zukunft, Marty!” „Okay, einverstanden. Samstag ist gut!” – Wer hätte ihn nicht auch gern, den, zur Zeitmaschine umfunktionierten, DeLorean von Doc Brown. Oder darf es vielleicht doch lieber ein Sandspeeder aus Star Wars sein?

Hollywood ist sehr einfallsreich, wenn es darum geht, uns revolutionäre Technologien zu präsentieren. Einige dieser Erfindungen sind sogar heute in jedem gut sortierten Elektronikgeschäft zu finden. Andere sind in Planung, und wieder andere bleiben schlichtweg Produkte aus dem Showgewerbe.

Wenn man sich beispielsweise die Computer aus den etwas älteren Filmen ansieht, alle selbstverständlich als Jahrhunderte ihrer Zeit voraus klassiert, stellt man fest, dass sie mit keinem der heute verwendeten Smartphones auch nur ansatzweise mithalten könnten.

Oft tragen Menschen aus der Zukunft Kleidung, die sich perfekt an ihre Körper angepasst hat und so für maximale Bewegungsfreiheit und hohen Tragekomfort sorgen. Auch das ist dank moderner Kunststoffe und Designs, wie https://www.aimnsportswear.de, die heute schon verwendet werden, keine Fiktion mehr sondern ein Teil der heutigen Kultur.

Allerdings werden surrende Laserschwerter, das wohlbekannte Beamen inklusive der Enterprise und der Verkehr in schwebenden Autos in verschiedenen Höhen entlang der Skyline noch eine Weile länger als Technik aus einer weit entfernten Zukunft gezeigt werden dürfen.

Science-Fiction: Ohne CGI geht nichts

In der Welt der Science-Fiction sind die Filmemacher von ihrer Fantasie getrieben, und das drückt sich auch in den Filmsets aus. Früher konnten noch entlegene Wüsten einen fernen Planeten darstellen, und Dschungellandschaften dienten als Kulisse für bewohnte Planeten in einer Nachbargalaxie.

Heute wird CGI (Computer Generated Imagery) genutzt, eine digitale Form, mit der am Computer Hintergründe, aber auch Raumschiffe und Monster erschaffen werden. Das wird meistens auf Hochleistungsrechnern durchgeführt. Für Low-Budget-Filme kann man aber auch einen refurbished mac benutzen, wenn dieser genügend Speicher hat. Software für junge Filmemacher kann einen sogenannten Green Screen verarbeiten und aus dem Wohnzimmer ein modernes Filmstudio für Science-Fiction-Filme machen. Außerdem werden die Macs zur Visualisierung und für Entwürfe genutzt.

Monster kommen aus dem Computer

Die CGI ist heute so weit entwickelt, dass ein Schauspieler kaum noch weiß, wie eigentliche die Umgebung aussieht, in der er sich befindet. Manchmal wird sogar sein Gesicht so verändert, dass man die eigentliche Person nicht wieder erkennt.

Wurde für den Star-Wars-Helden Chewbacca noch ein Kostüm verwendet, so kann man diese heute komplett am Computer generieren. Die aufwendigen Schlachten im All sind komplett im Computer erschaffen. Mit den Rechner kann man 3D-Welten programmieren, die dann auch noch aus unterschiedlichen Blickwinkeln gefilmt werden können. Damit entfallen auch die Modelle von Raumschiffen, die man früher an dünnen Nylonfäden vor einem schwarzen Vorhang aufgehängt hat.

Berühmte Science Fiction-Regisseure

Egal ob in der Literatur, auf der Bühne, im Fernsehen oder als Blockbuster im Kino: Fans und Freunde der Science Fiction haben bestimmte Ideen und Vorstellungen, wie das beschriebene aussieht. Diese Vorstellungen zu kennen, zu verstehen und visuell umzusetzen ist die große Kunst, die ein Regisseur im Science Fiction-Bereich beherrschen muss. Es überrascht also wenig, dass es im Internet zahlreiche Listen mit den besten Science Fiction Regisseuren gibt, die immer wieder aktualisiert und erweitert werden.

Dennoch schaffen es nur wenige Regisseure, über die Grenzen der Fanbase des jeweiligen Genre hinaus berühmt zu werden. Die, die es schaffen, sind dafür um so bekannter. Hier ein paar Beispiele für überlebensgroße Ikonen, die sich als Science Fiction-Regisseur einen Namen für sich gemacht haben.

George Lucas

Dass diese Liste mit George Lucas anfängt, überrascht wenig. Immerhin ist er der Kopf, das Herz und die Seele einer der beliebtesten Science Fiction-Filmreihen der Welt: Star Wars. Es gibt weltweit bis heute keinen Regisseur, der es im Bereich Science Fiction mit dieser lebenden Legende aufnehmen könnte. Obwohl er das weiß, ist er ein bescheidener Mensch, der mit seinem Status nicht angibt.

Steven Spielberg

Teil zwei des legendären Duos! Steven Spielberg und George Lucas waren zusammen für die Indiana Jones Filme verantwortlich. Spielberg allein ist aber mit E.T. – Der Außerirdische auch ein Namen im Science Fiction-Genre, mit dem man rechnen muss.

Michael Bay

Epische Schlachten, Explosionen, riesige Raumschiffe, ein explodierendes Weißes Haus. Wenn es um bombastische, actiongeladene und effektreiche Science Fiction-Filme geht, ist Michael Bay der richtige Mann. Der Amerikaner hat sich auf die cineastische Umsetzung von Worst Case-Szenarien und die totaler Zerstörung der Erde und anderer Planeten spezialisiert und ist in diesem Bereich unerreicht. Man denke nur an Armageddon – Das Jüngste Gericht oder die fünf Teile der Transformers Filme, die weltweit Erfolge feierten.

Black Mirror

Die britische Science-Fiction-Serie von Charlie Brooker ist eine Sensation und ein Riesenerfolg. In jeder Folge wird ein mögliches Zukunftsszenario in erschreckend authentischer Weise dargestellt und gleichzeitig davor gewarnt, was Medien und Technik aus unserer Gesellschaft machen könnten. Verschiedene technische Errungenschaften, wie wir sie heute schon kennen, werden gedanklich weitergesponnen und mögliche Auswirkungen auf unsere heutige Form der Gesellschaft dargestellt.

Rezensionen zum Film

In der vierten Staffel tritt eine Maschine, die als Horror-Hund bekannt wurde, auf. Charlie Brooker erzählte, dass Videos der Firma Boston Dynamics ihn dazu inspirierten, wie in diesem Interview nachzulesen ist. Fans der Serie können sich Poster des Hundes oder anderer Figuren von Black Mirror bei Dear Sam drucken lassen und die Motive in ihrem heimischen Schlafzimmer zu neuem Leben erwecken, schaudern oder sich täglich zum Nachdenken über eine bessere Zukunft anregen lassen.

Wie Carolin Ströbele in ihrem Artikel Die Serie, die Trump voraussah gänzlich richtig folgert, haben einige Folgen einen „erschreckend prophetischen Charakter“. Charlie Brooker hat viele kleine Dystopien gezaubert, also fiktionale, in der Zukunft spielende, Erzählungen oder Ähnliches mit negativem Ausgang.

Eine Folge, die auch Heike Hupertz in ihrem Artikel, der in der FAZ veröffentlicht wurde, thematisiert, handelt von einer Helikoptermutter. Sie lässt ihrer Tochter einen Chip ins Gehirn implantieren, durch den sie, wann immer sie will, auf ihrem Tablet die Welt aus den Augen ihres Kindes betrachten kann. Damit aber nicht genug, denn zusätzlich kann sie gewalttätige Bilder verpixeln und störende Wörter oder Geräusche akustisch verzerren lassen, sodass ihr Kind sie auch nur verzerrt wahrnimmt.

Gedankenexperimente: Minority Report

Dass Philip K. Dick ein begnadeter Science Fiction Autor ist, wird vielen spätestens durch die Amazon Prime Serie The Man In The High Castle bewusst geworden sein, die neben Breaking Bad, Chernobyl und Game of Thrones zu den besten Serien der letzten Jahre gezählt wird. Aber Philip K. Dick kann nicht nur gute Romane schreiben, sondern auch interessante Gedankenexperimente in Kurzgeschichten verfassen, wie zum Beispiel im Falle seiner wenige Seiten langen Geschichte mit dem Titel Minority Report.

Die Idee: Was wäre wenn Strafverfolgungsbehörden bereits über eine kriminelle Tat Bescheid wüssten, bevor der Täter sie ausführt? So kann die Tat verhindert werden, bevor sie geschieht und der potentielle Täter wandert direkt ins Gefängnis. Die Idee basiert auf dem Verständnis der philosophischen Richtung des Predeterminismus. Alles, was ein Mensch tut, ist durch die vorangegangenen Taten bereits vorbestimmt. Dass dies nicht so ist, muss der Protagonist am Ende unter Beweis stellen. Eine spannende Geschichte, die mit Tom Cruise in der Hauptrolle auch verfilmt wurde. Hier zeigt sich jedoch, dass Hollywood nicht immer gute Science Fiction-Filme dreht. Der Film hatte eher schlechte Kritiken und kam auch beim Publikum nicht sonderlich gut an.

Star Trek: Serie, Filme, Franchise

Was für die einen Star Wars ist, ist für die anderen eine Serie, die seit Jahrzehnten im Fernsehen zu sehen ist und sich über die Jahre eine unglaublich große Fanbase gebidet hat. Hardcorefans dürfen nur diese Serie oder Star Wars gut finden – beides zusammen geht nicht. Die Rede ist natürlich von Star Trek, mit seinen bisher 8 verschiedenen Serien mit insgesamt über 750 Folgen, Tendenz steigend, und 13 Kinofilmen.

Die Serie um Captain Kirk, Mr. Spock und Pavel Checkov, um nur drei der bekanntesten Namen zu nennen, fesselt weltweit jährlich Millionen von Menschen an die Fernsehbildschirme und treibt sie ins Kino. Denn auch heute, 43 Jahre nach der ersten Folge, die 1966 in den Vereinigten Staaten ausgestrahlt wurde, sind die Abenteuer der Weltraumcrew in den verschiedenen Sternensystemen fast so beliebt wie die Star Wars Filme.

Für viele ist Star Trek sogar mehr Inbegriff des Science Fiction als Star Wars, da die Charaktere durch die lange Laufzeit der Serie viel tiefgehender ausgearbeitet sind und die erforschten Welten von Mal zu Mal fantastischer werden. Immerhin spielt die Serie im Weltraum, in unendlichen Weiten, und wir schreiben das Jahr…

Terminator: Dark Fate – Die legendäre Sci-Fi-Reihe geht in die sechste Runde

Mit dem Science-Fiction-Thriller Terminator legte US-Regisseur James Cameron 1984 den Grundstein für eine der erfolgreichsten Science-Fiction-Reihen in der Geschichte Hollywoods. Mittlerweile besteht das Kinofranchise aus sechs Filmen. Der vorerst letzte Teil steht kurz vor Kinostart. Wer gespannt auf Terminator: Dark Fate:https://www.imdb.com/title/tt6450804/?ref_=nv_sr_1?ref_=nv_sr_1 ist und sich über den neuen Sci-Fi-Knaller aus der Traumfabrik informieren will, kann dafür unter anderem die Homepage zum Film besuchen. Genre-Fans werden dort genauso ihre helle Freude haben, wie Konditorfreunde gerne Torten günstig online bestellen, denn Dark Fate verspricht, das Action-Highlight des Jahres 2019 zu werden

Die Handlung von Terminator: Dark Fate

Im Internetzeitalter, in dem sich Informationen über alle Plattformen und soziale Netzwerke hinweg verbreiten wie Lauffeuer, schützen Filmstudios die Plots ihrer Filme wie Staatsgeheimnisse. Dennoch ist das eine und andere Detail zur Handlung von Terminator: Dark Fate längst durchgesickert. Worum geht es also im Film?

Erneut kreist das Geschehen um einen schicksalsentscheidenden Kampf zwischen Menschen und Maschinen. Die Schlacht wird wieder in der Gegenwart ausgefochten. Auf dem Spiel steht die Zukunft der Menschheit. Auf der Seite des Guten kämpft erneut Sarah Connor (Linda Hamilton). Die toughe Kriegerin muss wieder den Menschenretter, den Messias, beschüzen. Diesmal handelt es sich offenbar nicht um ihren Sohn John, sondern um die junge Latino-Amerikanerin Dani Ramos (Natalia Reyes). Den beiden Frauen zur Seite steht ein Cyborg namens Grace (Mackenzie Davis). Ihr mächtiger Gegner ist ein auf Töten programmierter Terminator (Gabriel Luna). Er wurde aus der Zukunft in die Gegenwart geschickt, um die angebliche Heilsbringerin Dani umzubringen. Auf ihrer Flucht vor der Maschine treffen Sarah, Dani und Grace bald auf den Terminator T-800 (Arnold Schwarzenegger)

Zurück zu den Wurzeln

Auf welcher Seite der berühmte, schon in vier vorausgegangenen Filmen bewährte T-800 kämpft, geht aus Trailern und Szenenbildern zu Dark Fate nicht eindeutig hervor. Zu vermuten ist, dass er wieder für das Gute, also für die Menschheit, kämpft. Denn eines stellten die Filmemacher schon sehr früh klar: Der sechste Teil der Sci-Fi-Reihe werde sowohl inhaltlich als auch erzählerisch an den zweiten Teil anknüpfen. Und in Terminator 2: Tag der Abrechnung kämpft der T-800 gegen seinen Rivalen T-1000 auf der Seite von Sarah und John Connor.

Zurück zu den Wurzeln begibt sich Dark Fate auch mit den Kreativen vor und hinter der Kamera. Auf dem Regiestuhl saß diesmal zwar nicht James Cameron, sondern Deadpool-Regisseur Tim Miller. Dennoch hatte der Terminator-Schöpfer als Story-Berater und Produzent ein gewichtiges Wörtchen über die inhaltliche und konzeptionelle Ausrichtung des Films mitzureden.

Gespannt sind die Fans auch auf das Comeback von Linda Hamilton. Die US-Schauspielerin war nach dem zweiten Teil in keiner weiteren Fortsetzung der Reihe dabei. Deshalb ist ihre Rückkehr zum Franchise für die Fans ein berechtigter Grund zur Hoffnung, dass die Reihe nach den eher enttäuschenden Teilen drei bis fünf endlich wieder zur alten Stärke zurückfindet.

Science-Fiction Filme sind Hollywood-Events mit enormer Wirkung

Hollywood, das Herz der Kinoindustrie, produziert seit den Tagen, als die Bilder laufen lernten, Filme in allen Genres. Besonders prägten aber die Science-Fiction Filme den Ruhm von Hollywood. Denn Science-Fiction Filme spiegeln nicht nur gesellschaftliche Strömungen, sie haben einen enormen Einfluss auf Mode, Zeitgeist, politische Ziele, und sie inspirieren sogar zur Entwicklung neuer Technologien.

Mehr als Unterhaltung

In erster Linie denkt man bei Star Trek, Blade Runner und Alien an gut gemachte Unterhaltungsfilme und Serien. Doch schaut man einmal in die 50er Jahre zurück, lernt man schnell, wie stark dieses Genre sowohl den Zeitgeist reflektiert, aber auch zur Steuerung der Meinungsbildung genutzt werden kann. Die Science-Fiction Filme Hollywoods aus dieser Zeit sind geprägt von Paranoia. Berühmte Beispiele dafür sind die Mars-Invasionsfilme oder der bis heute unheimliche Thriller “Invasion der Körperfresser” (Die Dämonischen). Horrorautor Stephen King hat in seinem Buch “Danse Macabre – Die Welt des Horrors” den Sputnikschock als treibendes Motiv hinter der Welle der Invasionsfilme vermutet. Das öffentliche Amerika war gegenüber den Russen ins Hintertreffen geraten, und die McCarthy Ära war geprägt von der Furcht vor Unterwanderung durch den aufstrebenden Kommunismus. Das Motto “Watch The Skies” aus den Alien-Invasionsfilmen hatte da eine ganz reale Entsprechung im Weltgeschehen. Dabei waren die Filme aber nicht nur Ausdruck von Ängsten einer ganzen Generation. Sie dienten auch zur Einübung konformen Verhaltens. Die Bürger sollten wachsam sein. Natürlich fürchteten die Regierenden dabei nicht so sehr eine Besiedelung durch Außerirdische, sondern Gefahr durch sowjetische Agenten.

Aufbruch ins All bei der NASA und im Kino

Das goldene Zeitalter der Science-Fiction Filme beginnt mit dem Aufbruch der USA zum Mond. In der Zeit, in der die NASA fieberhaft das Programm zur bemannten Landung auf dem Mond voran trieb, entstand die erste Star Trek Serie in den Studios von Paramount. Sie diente ursprünglich dazu, die Bürger für das Raumfahrtprogramm einzustimmen. Zu gleicher Zeit entwickelte auch Stanley Kubrik sein Weltraumepos 2001 – Odyssee im Weltraum, das auch philosophische Strömungen der sechziger Jahre reflektierte. Dieser Film wurde zum Meilenstein für alle künftigen Hollywood-Events im Science-Fiction Genre. Nicht nur sind Filme wie Alien ohne Kubriks Werk undenkbar, der Film inspirierte auch Technologien. So nimmt im Film ein Bildschirm mit Piktogrammen spätere I-Pads vorneweg.

Science-Fiction Sagas prägen Mode und Stil

In den 70ern begründete George Lucas schließlich mit Star Wars Hollywoods erfolgreichste Science-Fiction Filmreihe aller Zeiten. Die Mischung aus Weltraumwestern, Fantasy und großem Drama begeistert bis heute Generationen von Kinozuschauern. Mit dieser Filmreihe entstand auch das moderne Merchandising mit Fanartikeln, Spielzeug und Kleidung. Heute kann man zum Beispiel im Kidsbrandstore Mode finden, die von Filmen beeinflusst ist und von jungen Käufern gesucht wird. Mode und Filme haben sich dabei immer gegenseitig beeinflusst. Ridleys Scotts Kultklassiker Blade Runner erzählt uns heute viel über den Stil der Achtzigerjahre. In der in Hollywood produzierten Serie “Stranger Things”, erlebt die Jugendmode der gleichen Epoche ein einzigartiges Revival. So werden die Science-Fiction Produktionen und aktuelle Trends sich auch weiterhin gegenseitig beeinflussen.

Science-Fiction in Hollywood: Wissenschaftler arbeiten mit

In Science-Fiction-Filmen und -Serien aus Hollywood sind Wissenschaftler entweder Helden oder auch mächtige und durchtriebene Bösewichter. In The Day After Tomorrow warnt Jack Hall, gespielt von Dennis Quaid, als Klimawissenschaftler vor der Katastrophe. Doctor Brenner, der skrupellose Forscher in Stranger Things, ist eine furchterregende Verkörperung des legendären verrückten Wissenschaftlers. Doch in Science-Fiction-Filmen arbeiten oft auch echte Wissenschaftler hinter der Kamera mit.

Organisierter Austausch zwischen Entertainment und Wissenschaft

In den USA organisiert der Science&Entertainment Exchange die Zusammenarbeit. Ins Leben gerufen wurde dieses Programm von der amerikanischen National Academy of Sciences (NAS). Sie organisiert Treffen zwischen Wissenschaftlern verschiedenster Fachrichtungen auf der einen Seite und Drehbuchautoren, Produzenten und Regisseuren auf der anderen Seite. Mit dieser Initiative werden verschiedene Ziele verfolgt: Einerseits geht es darum, die wissenschaftliche Seite von Science-Fiction-Filmen plausibler zu machen, doch wird andererseits die Kreativität keineswegs eingeschränkt. Vielmehr geht es darum, den Autoren von Science-Fiction-Filmen ein neues Universum zu eröffnen. Auf diese Weise werden die Stories nicht nur glaubwürdiger, die Geschichten werden auch viel spannender. Für die Organisation liegt das Ziel der Initiative darin begründet, ein besseres Bild der Wissenschaft in Filmen zu erreichen. Überall auf der Welt fehlt es an engagierten Wissenschaftlern, die neue Ideen entwickeln und ungelöste Forschungsprobleme anpacken. So möchte man auch Begeisterung schaffen. In Deutschland gab es mit der Organisation MINTiFF ein vergleichbares Programm, um Nachwuchs für die sogenannten MINT-Fächer an den Universitäten zu begeistern.

Bekannte Beispiele

Ein anderer Effekt von Science-Fiction-Filmen, bei denen Autoren mit Wissenschaftlern zusammenarbeiten, liegt in der Sensibilisierung der Öffentlichkeit. Science-Fiction-Filme aus Hollywood haben dafür gesorgt, dass Maßnahmen gegen drängende Probleme ergriffen wurden. The Day After Tomorrow hat lange vor „Fridays for Future“ auf die Gefahr durch den Klimawandel aufmerksam gemacht. Ein besonders gutes Beispiel ist auch Gravity, in dem Sandra Bullock als Astronautin durch herumfliegende Trümmerteile im Orbit in größte Gefahr gebracht wird. Heute gibt es ein Beobachtungsprogramm für sogenannten „Space Debris“, den Müll von Satelliten und Raketen, um die Internationale Raumstation zu schützen. Die Filme Armageddon und Deep Impact machten auf die Gefahr durch Asteroideneinschläge aufmerksam.

Wissenschaft spielt überall eine Rolle

Auch in Filmen, in denen der wissenschaftliche Hintergrund weniger offensichtlich ist, gibt es oft Bezüge zu tatsächlichen Themen, mit denen sich Forscher beschäftigen. Bei älteren Filmen kann man sich auch in anderen Medien mit diesen Themen intensiver vertraut machen, so um Beispiel bei der Harry-Potter-Filmreihe, hier lädt das Harry Potter Hörbüch auch noch einmal zum Nachhören ein. Bei Harry Potter ist die künstliche Schwerkraft ein wichtiges Thema. 1992 gelang Evgeny Podkletnov In Russland dazu ein bahnbrechendes Experiment und es gibt dazu Forschungen unter anderem am bekannten Teilchenbeschleuniger in Cern.

Auch die Physik in Superheldenfilmen ist gar nicht so weit hergeholt: Bei Thor arbeiteten die Drehbuchautoren mit dem Jet Propulsion Laboratory in den USA zusammen: Man errechnete anhand der Dichte von Neutronensternen, welches Gewicht Thors Hammer haben müsste, um die im Film gezeigte Wirkung zu entfalten.