Science-Fiction: Ohne CGI geht nichts

In der Welt der Science-Fiction sind die Filmemacher von ihrer Fantasie getrieben, und das drückt sich auch in den Filmsets aus. Früher konnten noch entlegene Wüsten einen fernen Planeten darstellen, und Dschungellandschaften dienten als Kulisse für bewohnte Planeten in einer Nachbargalaxie.

Heute wird CGI (Computer Generated Imagery) genutzt, eine digitale Form, mit der am Computer Hintergründe, aber auch Raumschiffe und Monster erschaffen werden. Das wird meistens auf Hochleistungsrechnern durchgeführt. Für Low-Budget-Filme kann man aber auch einen refurbished mac benutzen, wenn dieser genügend Speicher hat. Software für junge Filmemacher kann einen sogenannten Green Screen verarbeiten und aus dem Wohnzimmer ein modernes Filmstudio für Science-Fiction-Filme machen. Außerdem werden die Macs zur Visualisierung und für Entwürfe genutzt.

Monster kommen aus dem Computer

Die CGI ist heute so weit entwickelt, dass ein Schauspieler kaum noch weiß, wie eigentliche die Umgebung aussieht, in der er sich befindet. Manchmal wird sogar sein Gesicht so verändert, dass man die eigentliche Person nicht wieder erkennt.

Wurde für den Star-Wars-Helden Chewbacca noch ein Kostüm verwendet, so kann man diese heute komplett am Computer generieren. Die aufwendigen Schlachten im All sind komplett im Computer erschaffen. Mit den Rechner kann man 3D-Welten programmieren, die dann auch noch aus unterschiedlichen Blickwinkeln gefilmt werden können. Damit entfallen auch die Modelle von Raumschiffen, die man früher an dünnen Nylonfäden vor einem schwarzen Vorhang aufgehängt hat.

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